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Aktuelles Programm

Tag: Kabarett

Zwischen Blitzkarriere und Speed-Dating schluckt man heimlich das Ritalin vom Kind und kommt trotzdem nicht vom Fleck. Tausend Fragen wirft das moderne Leben auf:

Taugt der Zumba-Kurs als Ersatzreligion? Dürfen Vegetarier eine Extrawurst fordern? Wie integriert man Menschen mit Frustrationshintergrund? Was bedeutet es für den Berufsstand des Komikers, wenn immer mehr Länder von Clowns regiert werden? Wo sitzen die Affen im Informationsdschungel? Geht die Welt unter und wenn ja: Wo gibt's den Liveticker dazu?

Achtung: Die Vorstellung vom 7. Dezember 2017 muss aufgrund Erkrankung der Künstlerin leider abgesagt werden.

Helga Schneider nimmt den Kampf auf gegen die digitale Demenz und meistert den Alltag im Online-Zeitalter. Verbindlich und verbunden: kabellos und gewirelesslant wagt Helga einen tiefen Blick in die Abgründe und Digi-Täler der virtuellen Welt. Helga lernt, dass man in Hotspots nicht baden kann. Dass Software nichts mit Wollkleidung zu tun hat. Dass YouTube und MyTube keine Zahnpasta-Beschriftungen für Paare sind. Und immer wieder stellt sie sich eine der Kernfragen der Menschheit: Was war zuerst? Das Ei oder das Phone? Und vor allem: Wann ist das letzte «i» gelegt?

Seien Sie gefasst auf einen verbalen Schlagabtausch mit Wortakrobatik, Zungenbrechern und einer blitzgescheiten hinterhältigen Abrechnung mit der Zukunft!

Der schlichte Alltag sei die grosse Muse des Kabarettisten, so heisst es. Genau genommen lauert jedoch die Komik dort, wo sich die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichem verwischt.

Nach über 15 Jahren Bühnenpräsenz tritt Enzler erstmals solo auf. Er wagt sich aus der vermeintlichen Sicherheit der guten Stube und riskiert einen Blick nach draussen, das Balkongeländer immer fest im Griff.

Nach zehn Jahren, neun ungeheizten Garderoben, acht aufdringlichen Veranstalterinnen, sieben Texthängern, sechs Standing Ovations, fünf zahlenden Zuschauern in Bern, vier umjubelten Tontechnikern, drei wirklich lustigen Pointen, zwei Pfnüseln und unzähligen Versuchen einen originellen Pressetext zu schreiben, ist es bei Heinz de Specht Zeit für eine Party.

Deshalb feiern die zwei Musiker Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin nach drei Jahren kostspieliger Supervision ihr viertes Liederprogramm mit fünf Songs in sechs Tonarten und siebenstimmigem Gesang. Geben Sie acht: Nach Konzertschluss werden die Blinden wieder gehen und die Tauben fliegen, denn auf der Wunderheiler-Skala bis Neun holen sich die unermüdlichen Chartstürmer auch dieses Mal das Maximum von zehn Punkten.